7 Tipps für erfolgreiche Video-Kampagnen die Ihre Zielgruppe erreichen 

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Videos sind das beliebteste Medienformat im Netz und auf den privaten Smartphones. Allein YouTube verzeichnet am Tag 5 Milliarden Video Views, auf TikTok sind es etwa 1 Milliarde. Mit Video-Kampagnen können Unternehmen ihre Zielgruppe erreichen und von der Beliebtheit des Mediums profitieren. Mit diesen 7 Tipps klappt es garantiert! 

 

Video-Kampagnen sind eine Frage des richtigen Budgets 

Über Video-Kampagnen, die auf der richtigen Plattform ausgespielt werden, erreichen Sie markentreue Kunden und Kundinnen, die sich über neue Angebote freuen, ebenso wie neue Interessenten. Eine spannende Kampagne sorgt für Aufmerksamkeit, Unterhaltung und fügt sich nahezu nahtlos in Timelines und Dashboards der Nutzer und Nutzerinnen ein. Doch Video-Kampagnen haben einen entscheidenden Nachteil: Sie sind vergleichsweise teuer. 

Mit Video-Kampagnen haben Sie ein kreative Vielfalt um Kundschaft und Interessenten anzusprechen.
Mit Video-Kampagnen haben Sie eine kreative Vielfalt, um Kundschaft und Interessenten anzusprechen. (Bild: support.google.com)

Ein Werbeclip sollte nie eine spontane, schnell umgesetzte Idee sein. Die Kampagne kann auf Plattformen wie Meta, TikTok, YouTube und Google Ads beispielsweise auf Nachrichtenseiten, ausgespielt werden und somit für maximale Reichweite sorgen. Dafür braucht es professionell gedrehtes Material, ein starkes Script, Darsteller und Darstellerinnen mit Werbe-Erfahrung, bekannte Gesichter und Influencer. All das erhöht die Kosten, aber zahlt sich aus. Starten Sie also nur dann Video-Kampagnen, wenn Sie ausreichend Budget einplanen können, um mit kreativen, hochwertigen Inhalten Ihre Zielgruppe zu erreichen. 

Verschiedene Video-Kampagnen für unterschiedliche Plattformen 

Was ist unangenehmer, als beim Schauen eines längeren, interessanten Videos von Werbeanzeigen unterbrochen zu werden? Werbeclips, die zu lang für die Plattform, an eine falsche Zielgruppe gerichtet, oder laut und aufdringlich sind. Als werbendes Unternehmen können Sie falsch platzierte und als störend wahrgenommene Ads vermeiden, indem Sie Ihre Video-Kampagnen auf die jeweiligen Plattform und Zielgruppe ausrichten.  

Lernen Sie die Plattform, auf der Sie werben möchten, kennen. 

So wird TikTok beispielsweise auch von Jugendlichen genutzt, richtet sich jedoch mit breit aufgestelltem Content von Kochvideos über Tanzclips bis hin zu persönlichen Erfahrungsberichten an alle Altersgruppen. Im März 2022 waren 43 Prozent der Nutzerinnen und Nutzer auf TikTok 18 bis 24 Jahre und 32 Prozent 25 bis 34 Jahre alt. Nur 3,4 Prozent waren älter als 55 Jahre. Konkret bedeutet das, dass Sie hier eine Zielgruppe erreichen, die sich nicht für Kinderinhalte, sehr junge Ansprachen, aber auch nicht für Seniorenthemen interessiert. Kinderstars und sehr junge Influencer sind hier unter Umständen die falschen Markenbotschafterinnen und Markenbotschafter. 

Unkonventionellen Formaten eine Chance geben 

Entscheiderinnen und Entscheider in Unternehmen haben häufig Sorge davor, mit Werbe-Kampagnen ungewohnte Wege zu beschreiten. Sie erwarten zwar einerseits, dass Kampagnen “viral gehen” und zum Medienthema werden, fürchten jedoch andererseits dadurch auch Kritik anzuziehen. Jede gute Kampagne wird zum Gesprächsthema, besonders wenn Sie sich für unkonventionelle Formate entscheiden. Werbe-Kampagnen für welche Instagram-Reels langfristig ausgespielt oder gesponsorte Twitter-Hashtags genutzt werden, laden natürlich auch zum Kommentieren ein.

Interaktionen erhöhen die Sichtbarkeit und sorgen dafür, dass die Kampagne die gewünschte Zielgruppe erreichen kann.  

Lassen Sie ungewöhnliche Formate und Inhalte zu. Marketingexpertinnen und -experten verfolgen die Trends genau und wissen, was auf welcher Plattform funktioniert. 

Spots und Clips medienübergreifend ausstrahlen 

Kino- und Radiospots, digitale Displays und klassische Plakate sind auch 2022 ein wichtiger Bestandteil von Werbekampagnen. Durch das Ausspielen reiner Video-Kampagnen vergeben Sie die Möglichkeit, Ihre Marke dauerhaft zu stärken und bekannter zu machen. Stattdessen empfehlen unsere Thorit-Expertinnen und Experten: Planen Sie eine breite Kampagne über verschiedene Medien hinweg. 
 
Nutzerinnen und Nutzer nehmen Kampagnen eher wahr, die ihnen auf YouTube, Google und als In-App-Werbung begegnen. 

Mobile-First auch bei Video-Kampagnen 

Werbeplattformen wie Google, Facebook oder YouTube lassen Sie auswählen, auf welchem Weg Sie Ihre Zielgruppe erreichen möchten. Sollen Ads nur im Browser oder nur mobil ausgespielt werden? Sprechen Sie eher Android- oder Apple-User an? Möchten Sie Ihre Zielgruppe auch auf Smartgeräten wie Fernsehern erreichen? Die Antwort auf all das ist: Ja.  

Sie möchten Ihre Zielgruppe dort erreichen, wo sie gerade Inhalte konsumiert. 

Im Jahr 2022 nutzen die meisten Menschen weltweit das Internet vor allem mobil. In Deutschland besitzt nahezu jede Person über 14 Jahren ein Smartphone. Darum hat Google schon vor Jahren auf den Mobile-First Index umgestellt. Auch Ihre Video-Kampagnen sollten sich daher vor allem an Smartphone-User richten, sowohl in Format und Auflösung als auch in Inhalt und Ansprache. 

So nutzen Sie YouTube-Display für Ihre Kampagne 

Ein von vielen Werbetreibenden ignoriertes Werbetool sind die YouTube Display-Anzeigen. Hierbei handelt es sich nicht um Werbevideos, sondern um Einblendungen, die als Overlay in der Video-App angezeigt werden. Ein Mix aus Werbeclips und Werbeeinblendungen stellt sicher, dass Sie auch jene Zielgruppe erreichen, die Werbevideos öfter überspringt. 

Mit den YouTube-Display Anzeigen werden Ihnen verschiedene Werbemöglichkeiten geboten.
Mit den YouTube-Display Anzeigen werden Ihnen verschiedene Werbemöglichkeiten geboten. (Bild: medium.com)

Display-Ads sind nicht nur günstiger auszuspielen, sondern auch deutlich günstiger zu produzieren als Spots. Bei niedrigem Werbebudget kann es sich lohnen, statt mehrerer Spots eine Kampagne zu planen, die Display-Ads bewusst als Aufmerksamkeitsmagnet nutzt und Interessenten auf Inhalten angezeigt wird, die sie wirklich interessieren. 

Werbung per TrueView individuell überspringen lassen 

Ein Irrtum, dem viele Unternehmen aufsitzen, ist, dass eine große Menge an Views die Chance auf Klicks erhöht. Tatsächlich können Sie Ihre Zielgruppe eher erreichen, wenn Sie Nutzerinnen und Nutzern die Möglichkeit geben, Ads direkt zu überspringen. Nicht jeder YouTube-Zuschauende wird sich für Ihr Produkt interessieren und das ist völlig normal. Nicht jede Passantin oder Passant bleibt vor einem Werbeplakat stehen, warum also sollten Zuschauerinnen oder Zuschauer gezwungen werden, zwanzig Sekunden Werbespot zu einem Produkt zu sehen, das sie auf keinen Fall kaufen werden. 

 

Ihre Zielgruppe zu erreichen, bedeutet auch, weite Streuungen zu vermeiden. YouTube TrueView gibt Ihnen die Möglichkeit dazu. Nutzen Sie TrueView, um Anzeigen überspringbar zu machen. So erhöht sich die Chance, dass Zuschauerinnen und Zuschauer, die den Spot sehen möchten, dann auch tatsächlich Interesse an Ihrem Produkt haben. 

Fazit: Mobil und konkret gewinnt 

Video-Kampagnen wollen gut geplant und finanziert sein, aber auch ein konkretes Publikum erreichen. Die Devise lautet: Zielgruppen finden, ansprechen und durch lustige, interessante oder aufregende Inhalte begeistern. Ihre Zielgruppe ist mobil, kennt die Apps, die sie nutzt und wünscht sich hochwertige Inhalte. 

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