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Mehr Reichweite durch Native Advertising

Suchen Sie einen schnelleren, besseren und effizienteren Weg, mehr Reichweite für Ihren Content zu generieren? Dann sollten Sie sich unbedingt die Feinheiten von Native Advertising ansehen. Ob in Feeds, bei gesponserten Suchen, mit Widgets oder speziell entworfenen Content Units – Native Advertising bietet Ihnen nicht neue Möglichkeiten, User zu erreichen.

Laut einer Untersuchung von Sharethrough sind 25 Prozent aller User eher bereit, sich native Ads als Standardbanner anzusehen. Auch bei der Kaufabsicht liegt Native Advertising vorne, rund 18 Prozent aller Kunden sind nach nativen Werbeeinblendungen eher kaufbereit als nach Bannerwerbung.

Wie aber schaffen Sie es, Ihren Content mit Native Advertising effizient zu bewerben und Ihre Reichweite zu erhöhen? In diesem Ratgeber geben wir Ihnen einen Überblick und zeigen Ihnen Erfolgsstories und Best Practices.

 

 

Warum sich Native Advertising lohnt

Grundsätzlich ist es schwierig, nativ eingebettete Werbekampagnen genau zu definieren, weil diese nicht nur von Kampagne zu Kampagne unterschiedlich aussehen, sondern auch von Website zu Website.

Auf redaktionell zusammengestellten Blogs oder auf Nachrichtenseiten wird nativ beworbener Content oft unter den empfohlenen Artikeln eingeblendet. Wer auf der Website des Spiegels etwa News von der Wall Street liest, könnte sich für auch für andere Finanznachrichten interessieren. Ad und Artikel werden hier gleichrangig angezeigt, die Anzeige aber natürlich trotzdem als solche kenntlich gemacht.

Native Advertising Beiträge passen sich ihrem Umfeld an
Eine native Werbeanzeige ist zwischen redaktionellen Blogbeiträgen eingbettet, sodass sie als Werbung kaum auffällt. (Bild: buzzfeed.de)

Ähnlich funktionieren auch das Promoted Listing auf Amazon und Co, bei denen Kunden gesponserte Produkte in Onlineshops vorgeschlagen werden. Dies ist nicht nur für Hersteller physischer Produkte sinnvoll, sondern auch für eBooks ein lukratives Werbemodell.

Auf Social Media Plattformen wie Instagram oder LinkedIn tauchen die Anzeigen als In-Feed-Ad auf, eine Unterart nativer Werbeanzeigen. Native Werbung kann hier mal eher schnell und unverbindlich angezeigt werden. Zum Beispiel in den Instagram Stories oder im LinkedIn Feed.

Native Advertising entwickelt sich indes immer weiter und jede Plattform bietet neue Möglichkeiten, Ihren Content zu promoten. Das kann auch über neue Formen der Brand Awareness führen, etwa mit Instagramfiltern wie sie bereits von Unternehmen wie IKEA oder dem Goldmann Verlag eingesetzt wurden.

Mit Native Advertising profitieren Sie von der Reichweite der jeweiligen Plattform, aber dies ist noch lange kein Selbstläufer für Ihren Content.

Nur wenn Sie wirklich den Nerv der User treffen, die Sie ansprechen wollen, können Sie durch diese Werbeform wachsen.

Finden Sie Kunden, die schon nach Ihnen suchen (ohne es zu wissen)

Der ursprüngliche Gedanke der Werbeindustrie, man müsse die Tätigkeit des Publikums beim Fernsehgenuss oder Zeitungslesen unterbrechen, um ihnen eine Anzeige zu präsentieren, ist vollkommen veraltet. Bannerwerbung mag teilweise noch so funktionieren. Doch Native Advertising macht es Ihnen leicht, Kunden Ihren Content zu präsentieren, den diese auch wirklich sehen wollen.

Nativ platzierte Anzeigen binden sich nicht nur nahtlos in die Kundenerfahrung mit einer Seite oder einer Social Media-Plattform ein, sie erreichen auch genau die richtigen Kunden. Das bedeutet, dass Sie über gezieltes Targeting mit mehr Engagement rechnen können. Mit Ihren Anzeigen können Sie sich als Problemlöser oder Experte platzieren.

Erfolgreiche Beispiele finden Sie etwa in Kooperationen wie zwischen dem US-Schwimmer Michael Phelps und dem Sportartikelhersteller Under Armour. Auf der Newssite Complex launchte Under Amour eine längere Story zu Phelps‘ Weg zu den olympischen Spielen. Produkte wurden nicht explizit beworben, doch an jeglichen Ad Blockern vorbei fanden die Briten ein empfängliches, sportinteressiertes Publikum.

Beispiel für Native Advertising von Netflix
Native Advertising von Netflix in der New York Times (Bild: nytimes.com)

Ähnliche Kooperationen gab es auch mit der New York Times und deren Artikel rund um weibliche Gefängnisinsassinnen. Ein echter Artikel mit echten Zahlen und Hintergründen, allerdings gesponsert von der Netflix Hitshow „Orange is the New Black“.

Native Advertising für KMUs

All dies sind aber nicht nur hoch spezialisierte, sondern auch extreme Beispiele. Nur die wenigsten KMUs können es sich leisten, direkt mit Magazinen an Editorials zusammenzuarbeiten. Bei kleineren Blogs sieht dies jedoch ganz anders aus: Hier zahlt sich die hoch spezialisierte Audience aus, denn Sie wissen, wen Sie erreichen und Ihr Content erscheint nicht als Werbung, sondern als organischer Content.

Die Reichweite einer Zielseite ist zudem besonders relevant, weil Sie über natives Bewerben Ihres Contents besonders relevante Zielgruppen erreichen. Das bedeutet mehr Durchschlagskraft für Ihre Werbung, aber auch mehr Aussagekraft für Ihre Schaltung. Sie profitieren davon, dass sich die Medienlandschaft immer weiter auf kleinere Content Creator und Blogs aufteilt, damit jeder genau seine Nische findet.

Doch es lauern für Native Advertiser auch Fallen: viele unseriöse Seiten nutzen die Taktik ebenfalls, besonders in Empfehlungswidgets finden sich Clickbait und anzügliche Artikel zuhauf. Achten Sie also unbedingt auf die Qualität Ihrer Platzierung, um auch im richtigen Umfeld präsentiert zu werden.

Native Advertising Anzeigen über Portalle wie Outbrain (Bild: outbrain.com)

Am einfachsten lässt sich daher Native Advertising für KMUs über professionelle Plattformen wie LinkedIn oder Outbrain umsetzen. Dadurch behalten Sie einfach die Kontrolle über die Qualität, profitieren gleichzeitig von einer einfachen Umsetzbarkeit.

Erreichen Sie Ihre Kunden organisch

Nicht nur die ergänzte Reichweite ist es, die mit Native Advertising Ihrem Unternehmen zur Seite steht, sondern auch die grundsätzlich andere Art der Auslegung dessen, was Werbung eigentlich kann und soll. Nativ geschaltete Anzeigen sind für Unternehmen eine Chance, wirklich kreativen Content für Kunden, User und Interessierte bereit zu stellen. Dieser soll sich nicht nur oberflächlich an das Publikum richten, sondern im besten Falle auch inhaltlich.

 

 

So anspruchsvoll wie ein Leitartikel, so informativ wie ein Blog oder so unterhaltsam wie ein Video – mit diesen Formen des Native Advertisings platzieren Sie Ihr Unternehmen nicht nur als Problemlöser, sondern ebenfalls als Experte. Und auf dieses Vertrauen kommt es an. Dass Native Advertising-Kampagnen ganz nebenbei noch deutlich höhere Click-Through-Rates als traditionelle Werbebanner haben, ist da nur ein weiterer Vorteil.