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Die Best Practices für KI im E-Mail-Marketing

Künstliche Intelligenz ist das vielleicht wichtigste Tool für Unternehmen, um frei skalierbare Arbeiten mit komplexen Datensätzen zu ermöglichen. Durch KI im E-Mail-Marketing eröffnen sich Ihnen damit verschiedene Anwendungsszenarien, um die Arbeit größer und gleichzeitig persönlicher zu gestalten. Von der Qualifizierung von Leads bis hin zur Begleitung Ihrer Kunden nach der Conversion haben Sie so einen besseren Überblick über Ihre Zielgruppen und gleichzeitig die Möglichkeit, Ihr Marketing beständig zu optimieren.
Welche Best Practices für den Einsatz von KI im E-Mail Marketing gelten und wie Sie smartes Arbeiten und künstliche Intelligenz verbinden, erfahren Sie hier.

 

Mit künstlicher Intelligenz zur besten Customer Experience

Das Einrichten einer Mailingliste oder eines einfachen Newsletters ist technisch keine Hürde. Selbst Kleinunternehmen oder Einzelunternehmer können mit einfachem E-Mail-Marketing Ihre Kunden auf dem neuesten Stand halten.
Interessant wird E-Mail-Marketing allerdings für die meisten KMUs und Start Ups gerade dort, wo es tatsächlich einen greifbaren Mehrwert für die Kunden und Leads bringt. Die meisten User haben sich durch Social Media einfach daran gewöhnt, dass ihre User Experience eine personalisierte sein sollte – und das ist mit einem gut designten Newsletter problemlos möglich.

Ein modularer Aufbau kann bereits dafür sorgen, dass Abonnenten sich wohler fühlen, weil sie persönlich angesprochen werden oder Grußworte zu ihrem Geburtstag erhalten.
Ein Newsletter, der Produkte vorschlägt, sollte wissen, welche Produkte die Leads sich im Shop angesehen und welche sie bereits gekauft haben. Die Messung der Open- und Click-Through-Rate erlaubt präzise Aussagen darüber und vorausblicke darauf, welche E-Mails von welchen Usern geöffnet werden und welche Landingpages gut ankommen.

KI im E-Mail-Marketing kann Sie in verschiedenen Arbeitsprozessen unterstützen
KI im E-Mail-Marketing kann Sie in verschiedenen Arbeitsprozessen unterstützen (Bild: seranking.com)

Einige Beispiele, wie KI im E-Mail-Marketing die Performance steigert

Das wohl wichtigste Stichwort für den Einsatz künstlicher Intelligenz ist die Automation. Selbst ohne große Investments können Unternehmen mit geringem Aufwand von der KI im E-Mail-Marketing profitieren.

Einfache Regeln erhöhen dabei die Komplexität so schnell, dass der Einsatz von KI unentbehrlich wird

Als Beispiel soll hier der Customer Life Cycle von Bestandskunden dienen, die seit 180 Tagen den Shop nicht mehr besucht haben. Diese haben also nach dem initialen Kauf weder die Seite aufgerufen noch andere Aktionen getätigt, um sich als Leads weiter zu qualifizieren.
Mit einer Remarketing Mail wird ein Trigger gesetzt, um diese zurück auf die eigene Seite zu leiten. Dies kann ein klarer Call-to-Action zum Abgeben einer Warenbewertung sein, ein passendes Sonderangebot oder ein ergänzendes Produkt.
Wird diese Trigger-Mail nicht beantwortet, so wird eine weitere Mail versandt, welche bessere Incentives (Gutscheine oder Limited Time Offers) nutzt. Das Retargeting kann nun einfach gemessen werden und wird in Abhängigkeit der folgenden Aktionen gesetzt.

Klicken Kunden sich etwa durch den Gutschein, packen Waren in den Warenkorb und springen dann wieder ab? Werden die Mails ungeöffnet gelöscht? Reagieren User besser auf personalisierte Mails mit Sonderangeboten oder auf Reminder mit Produkten im Warenkorb?
Selbst wenn jede dieser Entscheidungen nur zwei Pfade aufweist, nimmt die Komplexität aufgrund des exponentiellen Wachstums rasant zu. Wie gut künstliche Intelligenz ihren Job aber in der Praxis tatsächlich verrichten kann, hängt auch von der Zahl der Interaktionen mit Kunden bzw. Leads ab.

Je mehr Informationen die KI zu den Abonnenten eines Newsletters hat, desto besser lassen die Listen sich segmentieren.

Mit Trigger E-Mails oder klaren Call-To-Actions können Sie Kunden wieder auf sich aufmerksam machen.
Mit Trigger E-Mails oder klaren Call-To-Actions können Sie Kunden wieder auf sich aufmerksam machen. (Bild: exponea.com)

Best Practices für KI im E-Mail-Marketing

Der Job von Marketern wird es in Zukunft also nicht sein, einen Großteil ihrer Arbeit an KIs abzugeben, sondern den richtigen Mix zu finden, um die Effizienz künstlicher Intelligenz und Automation zu maximieren.
E-Mail-Marketing profitiert von dem gleichen Professionalismus, den auch Content Marketing benötigt. In der Praxis bedeutet das, dass die technische Komponente nur so gut funktionieren kann wie die menschliche Komponente.

Betreffzeile und Beschreibungen

E-Mails benötigen einen mitreißenden Betreff und Snippets, die zum Öffnen und Weiterlesen anregen. Und auch wenn eine persönliche Anrede durch künstliche Intelligenz ausgewählt werden kann, Menschen müssen diese erstellen. Der Einsatz von Emojis sorgt ebenfalls für eine blitzschnelle und unmissverständliche Kommunikation und lässt Ihr Unternehmen menschlich wirken.

Tests und Optimierungen

Auch das Anlegen von A-B-Tests in der digitalen Korrespondenz gehört zu den Best Practices. Sie sollten sich also keineswegs innehalten, sondern besser performende Elemente weiter optimieren und weiter testen. Dieser Loop wird auch Ihrem Unternehmen dabei helfen, die Strategien für erfolgreiches E-Mail-Marketing stärker zu segmentieren.

Durch die Auswertung von A-B-Tests können Sie zukünftige Schritte optimieren.
Durch die Auswertung von A-B-Tests können Sie zukünftige Schritte optimieren. (Bild: zoho.com)

Mit der richtigen Metrik arbeiten

Abhängig davon, was das Ziel Ihrer Marketingkampagne ist, werden Sie mit anderen Kennwerten arbeiten müssen, um Ihren RoI richtig einzuordnen.
Eine höhere Click-Through-Rate ist aussagekräftig, wenn Sie die Performance Ihres Call-to-Action auswerten möchten, die Qualifizierung von Leads jedoch erfordert in vielen Fällen mehr Besuche auf Ihrer Seite.
Auch hier profitieren Ihre Kampagnen von segmentierten Listen.

Qualität vs Quantität

Die wichtigste Regel bleibt die Qualität Ihres Contents und Verbunden damit eine Reduktion der Frequenz. Natürlich können Sie problemlos zwei Mal täglich personalisierte Mails verschicken, doch die Häufigkeit versandter Mails sollte eher niedrig angesetzt werden. Wollen Sie diese für einzelne Gruppen doch erhöhen, so muss dies entsprechend getestet werden.

Eine künstliche Intelligenz kann zwar jede einzelne Mail personalisieren und optimieren, doch Kunden mit Marketingmaterial zu überschütten, hat fast ausschließlich einen gegenteiligen Effekt.

 

Künstliche Intelligenz lernt und optimiert – abhängig vom Input

Gerade durch den Einsatz von mehr KI im E-Mail-Marketing hat Ihr Unternehmen eine einzigartige Chance: Sie können personalisierten Content bieten, ohne zu viele personenbezogene Daten sammeln zu müssen. Reaktionen wie Open-Rate oder CTR dienen dazu, Marketingkampagnen zu perfektionieren und für User maßgeschneiderten Content zu finden.
Ohne ein solides Fundament im Content Marketing kann dies jedoch nicht funktionieren – umso wichtiger ist es, dass Sie den Marketing Funnel als ineinandergreifende Zahnräder verstehen.
In unserem eigenen Newsletter oder unserem Whitepaper verraten wir Ihnen mehr rund ums Online-Marketing und halten Sie über die neuesten Trends auf dem Laufenden.

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