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Fünf Tools für besseres UX-Design

UX-Desinger bewegen sich ständig auf dem Grat dem Nutzer ein zufriedenstellendes Anwendererlebnis zu ermöglichen, ohne dass die Funktionalität darunter leidet.

Das muss für UX-Desinger nicht zu einer unlösbaren Aufgabe werden, denn ihnen stehen zahlreiche Tools zur Verfügung. Damit lassen sich beispielsweise erste Entwürfe für das Look&Feel erstellen oder es können darüber Tests zur Nutzbarkeit einer Webseite durchgeführt werden.

Rapid Prototying mit Axure

In vielen Stellenbeschreibung sind umfangreiche Kenntnisse dieses Tools eine Grundvoraussetzung für die Vergabe eines Jobs an einen UX-Designer. Mit Axure können sie rasch erste Prototypen erstellen, um sie beispielsweise ihren Kunden zu präsentieren. Der Vorteil dieses Tools ist, dass Designer völlig freie Hand bei der Gestaltung haben. Axure unterstützt sowohl einfache Skizzen als auch komplexe und interaktive Prototypen. Die Arbeitsumgebung ist durch die vielen Möglichkeiten sehr komplex und erfordert einiges an Zeit zur Einarbeitung. Danach steht einem UX-Designer ein mächtiges Tool zur Verfügung. Neben Mockups oder Wireframes gibt es beispielsweise Funktionen zur Dokumentation, die besonders hilfreich bei der Erstellung komplexer Projekte sind. Zudem lässt sich Axure als digitales Board zur Sammlung von Ideen nutzen, da sich rasch erste Entwürfe festhalten lassen.

Nutzer aktiv in UX-Entwicklung mit Desinion einbeziehen

Ein Fehler, der häufig von UX-Designern begangen wird, ist, dass sie zu spät ihre Zielgruppe in die Entwicklung miteinbeziehen. Das kann rasch zum Problem werden, wenn Sie ein Design haben, das zwar Ihnen sehr gut gefällt, jedoch bei den Nutzern so gar nicht ankommt. Damit unnötige Umgestaltungsphasen umgangen werden können, haben Sie die Möglichkeit mit Desinion Nutzer frühzeitig einzubinden. Über das Tool können Sie Nutzern konkrete Fragen stellen etwa zu den Farben und welche ihnen besser gefällt. Die Fragen lassen sich direkt in ein Webprojekt einbinden. Der Vorteil ist, dass Sie nicht nur echte Antworten erhalten, die Meinungen stammen auch direkt von ihrer Zielgruppe. Der Nutzer hat direkten Einfluss auf das Projekt, wodurch das Endergebnis in der Qualität deutlich besser ausfällt.

User Experience mit Optimizely testen

User Experience objektiv zu evaluieren ist schwer, mit Optimizely stehen Ihnen allerdings mehrere Möglichkeiten zur Verfügung Test zu generieren, ohne dazu etwas am Code ändern zu müssen. Durch einfache A/B-Tests können Sie objektiv evaluieren, wie den Nutzern beispielsweise ein Design gefällt. Mit Optimizely können Sie jedoch noch mehr von Ihren Nutzern erfahren. Mithilfe von Cookies können Sie wichtige Informationen über Ihre Nutzer sammeln. Anhand dieser Ergebnisse können Sie das UX-Design anpassen und beispielsweise jenen Nutzern, die über das Smartphone auf eine Seite zugreifen eine für das mobile Endgeräte optimierte Seite zur Verfügung stellen, wodurch die User Experience verbessert wird. Optimizely gibt es für verschiedene Content Management Systeme als Erweiterung, wodurch direkt verschiedene Tests erstellt und Informationen gesammelt werden können.

Mit Appsee User Interaction verfolgen

Die Nutzerzufriedenheit leidet sehr darunter, wenn sie die gewünschten Informationen auf einer Seite nicht finden. Was für Entwickler meist logisch nachvollziehbar und als einfacher Weg erscheint, ist für Nutzer ein undurchdringliches Dickicht an Unterseiten. Das Ergebnis ist, dass Sie vielleicht eine schön designte Seite haben, die Nutzer jedoch dennoch nicht finden, was sie suchen. Mit Appsee – eine Software, die als App auf dem Smartphone installiert wird – sind Sie zukünftig vollständig darüber informiert, wie Nutzer mit Ihrer Seite interagieren. Durch die Analyse der Nutzeraktionen erhalten Sie ein besseres Verständnis dafür, wie Anwender mit einer Seite interagieren, und können rechtzeitig reagieren, wenn häufig gesuchte Informationen eine zu hohe Klicktiefe haben.

UX-Design-Projekte mit Trello realisieren

Selbst bei kleinen Web-Projekten fallen viele Arbeiten an und da kann man schnell den Überblick verlieren. Mit Trello steht Ihnen ein Partner bei der Organisation Ihrer Web-Projekte zur Seite. Anstatt endloser E-Mails organisieren Sie die Kommunikation mit Kunden und Projektmitarbeitern auf einer Pinnwand. Eine einfache Einteilung in Ideen, To-Do-Liste und Arbeiten, die gerade bearbeitet werden oder abgeschlossen sind, lässt Projektverantwortliche und Mitarbeiter den Überblick behalten.