Farben im Webdesign

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Die Bedeutung von Farben im Webdesign kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Farbtöne sprechen den Besucher unterbewusst an, haben jedoch eine eindeutige Wirkung. Ihr Einsatz zählt zum neuronalen Marketing. Was ist besonders wichtig beim Einsatz von Farben im Webdesign?

Sie benötigen ein stimmiges Gesamtkonzept, das neben Ihrer Webseite auch alle anderen Werbeträger und Kommunikationsmittel umfasst, also Ihr Briefpapier, Werbemittel etc. Steht Ihr Branding fest, sollte es nicht mehr geändert werden.

Farben im Webdesign – wie Sie wirken

Goethe war der Erste, der sich intensiv mit Farben beschäftigte. Wir wollen heute nicht die verschiedenen Farbkreise und Mischverfahren thematisieren, sondern streben einen intuitiven Zugang zu diesem Thema an, der Ihnen helfen soll, sich für bestimmte Farben für Ihre Website zu entscheiden und andere auszuschließen.

 

Der alltägliche Sprachgebrauch gibt uns eine Ahnung von den Assoziationen, die bestimmte Töne bei uns hervorrufen. So spricht man davon:

– Ins Blaue zu fahren.
– sich mit der grauen Theorie zu beschäftigen.
– Gelb vor Neid zu werden.
– Grün hinter den Ohren zu sein.
– Rot zu sehen.
– eine weiße Weste zu haben.

und vieles mehr. Der Kittel eines Arztes ist immer weiß, alles andere würde uns wahrscheinlich beunruhigen. Die meisten Brautkleider werden ebenfalls in dieser Farbe gekauft – es sei denn, man befindet sich in China, dort ist Rot die Hochzeitsfarbe. „Achtung“ im Straßenverkehr ist bei uns mit Rot verbunden, denn dieser Ton, die der unseres Blutes entspricht, alarmiert uns und schreckt uns auf. Einen blauen Himmel, der sich vielleicht noch dazu auf einer Wasserfläche spiegelt, verbinden wir mit Urlaubsgefühlen. Sind wir hingegen in Trauer, tragen wir Schwarz.
Was bedeutet das nun für Sie? Auch wenn der subjektive Bezug zu bestimmten Farben sich von der allgemeinen Wirkung unterscheiden kann, durch unseren kulturellen Hintergrund sind bestimmte Assoziationen deutlich eingeprägt.

Setzen Sie Farben bewusst in Ihrem Kontext ein

Die Wahl der passenden Farben hängt natürlich ganz von Ihrer Zielgruppe ab. Nicht umsonst schmücken sich Versicherungen gern mit Blau, Coca Cola verwendet hingegen das stimulierende Rot. Sie sollten sich also fragen:

Was ist mein Produkt?
Wofür steht es?
Welche Emotionen will ich bei meiner Zielgruppe auslösen?

Auf diese Weise kommen Sie der passenden Farbe für Ihr Webdesign schon näher. Es genügt jedoch nicht einen einzigen Tin zu verwenden, Webdesign lebt immer von der Kombination mehrerer Farbtöne.
Hier können Sie es sich etwas vereinfachen und zu einer Trendfarbe wie Grau als Grundton greifen, der sich zum Beispiel in der Navigation spiegelt. Grau bringt alle anderen Töne zum Strahlen und ist dadurch ein perfekter Partner.

Es gibt einige Farbkombinationen, die Sie vermeiden sollten. Pink auf der Homepage eines Bestattungsunternehmens, Rot für eine Apothekenseite oder die Verwendung heller Farben auf dunklem Untergrund, um nur einige Beispiele zu nennen.

 

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